Erotische Geschichten (1)

Jugendfrei!!


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Der Lack ist ab

Als sie unter ihm lag, dachte Angelika N. an die Schöne Zeit, die sie mit ihm verbrachte. Er war ihr ein lieber, zuverlässiger Freund.

Aber wenn sie jetzt seinen Unterbau betrachtete, mußte sie feststellen, daß der Lack ziemlich ab war.

Es war keine Nebensache mehr. Sie betrachtete sein Rohr - nahm es in die Hand und wußte das es einfach zwecklos war.

Sie rollte sich zur Seite und überlegte, wie sie ihn hochkriegen könnte.Es war zum Verzweifeln, aber was sie auch anstellte, nichts rührte sich.

Vielleicht würde ihr ein freundlicher Nachbar helfen - den geliebten Fiat aufzubocken!


Ein Mädchen aus Orase..

Ein Mädchen aus Orase,
zog an einem Ding,
was zwischen Arsch und Beine,
an einem Beutel hing.

Sie zog es immer länger,
bis sich ein Strahl ergoß,
der zwischen Ihre Beine in eine Ritze floß.

Das ist die Magd,
die melkt die Kuh,

Du alte Sau was dachtest Du ?!


Die moderne Frau

Ich bin eine Frau die aus Fehlern besteht,
eíne Frau nichts von der Wirtschaft versteht.
Ich kann nicht häkeln, ich kann nicht stricken.
Ich kann nicht nähen und auch nicht flicken.

Doch eins ich wunderbar immer kann
und das schätzt an mir jeder Mann.
Darin werde ich vielleicht,
von keiner anderen Frau erreicht.

Ich kann es von vorne und von hinten.
Ich kann es langsam und auch geschwinde.
Ich kann es seitlich, auch im Bücken
und ganz vortrefflich auf dem Rücken.

Ich kenn darin jeden Brauch
und mache es auch auf dem Bauch.
Ich fing damit schon zeitig an.
Gelehrt hatīs mich ein junger Mann.

Der war sehr jung und auch sehr kräftig
und zeigte sich dabei sehr heftig.
Am Anfang war mir ziemlich bange.
Ich hatte Angst vor seiner Stange.

Ich hörte alle Englein singen
und oft mußt ich um Atem ringen.
Doch war das Tempo bald gefunden,
die Schwierigkeiten überwunden

Und mit der Zeit kam die Routine,
so das ich damit Geld verdiene
Und wie gesagt, ich werde vielleicht
von keiner anderen Frau darin erreicht.

Ich liebe es morgens, da tutīs gut,
da ist man so schön ausgeruht.
Doch finde ich es auch sehr nett,
wenn die Sonnī am Himmel steht.

Ich machīs im dunkeln und bei Licht,
auch Sturm und regen stören nicht.
Und wenn mich mal die Laune packt,
so leiste ichīs mir splitter nackt.

Und wenn mein Partner müde wartet,
ein anderer statt seiner startet.
Mir wird es da niemals zuviel.
Ich komme immer an mein Ziel.

Sie werden es vielleicht nicht glauben:
Ich bin kein Freund von Gummihauben!
Nur für Natur hab ich Interesse,
Mein Element das ist die Nässe.

Doch meine Damen nicht erschrecken!
Den Schleier meines Könnens will ich decken.
Ich sprach nicht vom Bösen
und nicht vom Schlimmen!

Das was ich kann ist nämlich...

S C H W I M M E N ! ! ! !


Ein heisses Geständnis

Gestern lag ich am Strand und betrachtete dich
Dunkelheit wich von deinem hastig entblößten Körper
und leuchtete mir aufreizend zu.

Von Deinem Körper stieg ein Duft auf,
der mich zu verbotenem Tun hinriß.

Der Arzt hat mir Vergnügen solcher Art strengstens verboten,
doch beim Anblick deiner schlanken Weisheit
verlor ich die Beherrschung.

Meine Hände zitterten
und meine Lippen saugten sich an dir fest.
Bedingungslos gab ich mich dem Zauber hin.

Ich weiß nicht was ich wär,
wenn ich dich nicht hätte:

Dich meine heißgeliebte Z I G A R E T T E .


Das 1. Mal !

Ich legte meinen Kopf zurück.
Ich wußte was er wollte, doch ich wollte nicht das er es tat.
Ich ließ es trotzdem geschehen.

Er war soweit
und es war wirklich das 1. Mal.
Seine Hände bewegten sich auf die Stelle zu
und als ich sah was er in der Hand hatte,
hielt ich den Atem an.

"Ich werde vorsichtig sein" sagte er leise.
Dann fragte er, ob es nicht doch noch ein bißchen weiter aufginge,
denn dann könne er besser rein.
Nervös tat ich ,was er wollte.

Ob es wohl gut geht?
Denn er sagte, es sei gleich vorbei
und er sei gleich draußen.
Es blutete ein bißchen,
doch jetzt hatte ich ein herrliches Gefühl.

Das war das 1. Mal,
das allererste Mal,
das ich mir einen
Zahn ziehen ließ.


Was ist das?

Ein Ding, das lang genug,
wennīs eine Spanne mißt,
und steif nur zu gebrauchen ist.

Vorn an der Spitze hat es einen Schlitz.
Ohne dies wär es gar nichtīs nütz.

Ein schräges Loch, nicht all zu klein,
da steckt man dieses Ding hinein.

Dann gibt es aus sich einen Saft,
der viele Wunderdinge schafft!

(Es sind Schreibfeder und Tintenfaß)


Einige der Geschichten stammen (mit freundlichem Dank) aus der Feder von Christian Bindenagel.

Ich bedanke mich bei Hartmut Streich und Anne, die mir freundlicherweise die meisten
dieser Geschichten geschickt haben!

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