Erotische Geschichten (4)

Jugendfrei!!


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Zärtliches Streicheln

Ihr Begleiter nickte aufmunternd. Chefsekretärin Gesine M. überwand ihre Scheu und legte die Finger mit leichtem Druck um das interessante Spielzeug. Die runzelige Haut fühlte sich seltsam an. Als sie die (ein wenig feuchte) rosa Spitze betastete, und ihre Daumenkuppe auf die Öffnung legte, spürte sie, wie sich der vorher so elastische Körperteil ruckartig versteifte. "Hoffentlich habe ich dem kleinen Elefanten nicht weh getan", dachte sie besorgt und ließ den Rüssel los.


Jetzt kann sie's

Realschülerin Jutta H. kämmte ihr langes blondes Haar. "Schön", dachte sie, "das der Manfred endlich Lust gehabt hat, es mir beizubringen." Herrlich war es, draußen auf dem kleinen Hügel vor der Stadt, immer rauf und runter - mit wachsender Geschwindigkeit. Und wie gut er ihr alles erklärt hatte..

Kein Wunder, daß es dann auf dem Schulhof, als die halbe Klasse dabeistand, so fabelhaft ging. Es war ja wirklich eine Schande, daß sie als Einzige ihrer Klassenkameradinnen bisher noch nicht Mofa fahren konnte.


Die Füllung

Ungeduldig saß Patentanwalt Kai-Uwe S. vor dem Objekt seiner Lust. Wie lange mochte es wohl hersein, daß er ein Auge auf sie geworfen hatte? Die zarte Haut, die herrliche, volle Brust - und alles bis zum heutigen Tag auf Eis gelegt. "Kein Wunder", dachte er, "Daß sie jetzt so viel Zeit braucht, bis sie auftaut."

Er konnte es kaum erwarten, endlich diese festen Schenkel behutsam auseinander zu zwängen und ihr seine Spezialfüllung zu verpassen. Jene wohlschmeckende Füllung, für die sein Gänsebraten im Freundeskreis bekannt war.


Jungfräulich..

Freudig erregt streichelte Immobilienmakler Hugo D. ihre elegant geschwungene Seite. Alles an ihr atmete jungfräuliche Sauberkeit und Frische: Kein Kratzer, kein Fleckchen entstellte sie. Ein vollendeter Genuß für's Auge - und erst die Entspannung, wenn er sie besteigen würde! Er freute sich darauf, seine Haut in ganz engen Kontakt mir ihr zu bringen.

Das Schönste war freilich die geräumige Öffnung - sie würde nicht mehr so schnell verstopft sein, wie die alte Badewanne.


Die Bitte

"Liebling", flüsterte sie, nicht ohne dabei zu erröten. "Tust Du mir einen Gefallen?"

Fluglehrer Siegfried K. hob fragend die Augenbrauen.

"Wenn es Dir nichts ausmacht, dann spritz beim nächsten mal nicht mehr so reichlich. Vor allem nicht unter die Achseln!"

Es war ihr peinlich, aber sie mußte es ihm einfach sagen. Sie konnte den Geruch seines Deos nicht mehr ertragen.


Der Kraftakt

Staranwalt Dr. Friedrich L. fluchte leise. Zu Dumm, daß er ihn ohne Hilfe nicht wieder hochkriegte. Aber er hatte nun mal mit seiner hübschen Mandantin allein sein wollen, auch wenn sie - wie sich gezeigt hatte, in diesem Sport vollkommen unerfahren war. "Ich will Sie ja nicht überanstrengen", bat er, "aber könnten Sie nicht doch mal Hand anlegen?"

Es war schon ärgerlich, daß er ausgerechnet heute den Mast seines Segelbootes hatte flachlegen müssen, um unter einer Brücke hindurchzukommen.


Einige der Geschichten stammen (mit freundlichem Dank) aus der Feder von Christian Bindenagel.

Ich bedanke mich bei Hartmut Streich und Anne, die mir freundlicherweise die meisten
dieser Geschichten geschickt haben!

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