Gedichte von
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Wer selber sich ins Knie soll ficken,
der muss bestimmt so weit umknicken,
bis das sein Schwanz das Knie erreicht,
macht mir ’s vor, es ist nicht leicht.
So kann man besser „Andre“ ficken,
denn schadhaft wär’s doch umzuknicken,
und „WEM“ wird’s unversehrt gelingen,
den Schwanz vom Knie zurückzubringen?
Auch der eigentliche Akt, er wäre schwer,
in kurioser Haltung, hin und her,
„Habt Ihr’s gemacht“ frag ich verstohlen,
warum habt Ihr’s mir empfohlen??
So sprecht jetzt offen und auch ehrlich,
über diesen Akt, der sehr gefährlich,
mir hier schon erscheinen tut,
Gott zum Gruß
und Knie „Salut“!
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Oh, mein Stuhlgang ist beschwerlich,
ständig zwickt und brennt es dort,
grausam, jeden Tag, 3 mal, ehrlich,
mit verzerrtem Gesicht, auf dem Abort,
Hämmoriden, Klabusterbeeren,
wer kann das genau vermuten,
ständig tun sie sich vermehren,
tropfend aus dem Hintern bluten,
zum OP Tisch müsst ich gehen,
doch mich hindert Angst und Bange,
im Geiste kann ich sie schon sehen,
Tupfer, Skalpell und Klammerzange,
so ich’s laß’s weiter zwicken und brennen,
zwar geht’s mir dauernd auf den Geist,
nur einmal müsste ich zum Potte rennen,
kein Wunder wenn man soviel scheißt
all Copyrights by Druidencurt am 12.05.00
Stelltet Ihr dem Weibe nach
der Gunst,... die Ihm entwich ...?
doch alle Pfründe liegen brach,
weil keins dem Wunsche glich.
Nun geb ich Euch den alten Rat
als teurer Freund im Leid
Ihr habt gesunde Händ' parat
die Euch vom Druck befreit
all Copyrights by Druidencurt
Aus seinem Arschloch stößt er Gas
in seinen Magen sauren Saft
er frisst Fleisch und kein Gras
seine Muskel haben Kraft
Aus dem Munde stößt er Luft
aus der Nase manchmal Schleim
unter Achseln Schweiß mit Duft
der da klebt fast so wie Leim
Aus einer Röhre stößt er Samen
aus seinem Bauch kommt neue Saat
und die bislang hier all an kamen
bilden unsren „Deutschen“ Staat.
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Ich sitze hier in einem Schrank,
nur langsam tropft die Zeit dahin,
doch die Zeit, sie macht mich krank,
ja mein Leben hat keinen Sinn.
Ständig will ich hier entfliehen,
aber eisige Kälte schnürt mich zu,
will auch sehen wie Rosen blühen,
doch man lässt mich stets in Ruh.
Nicht mal Freunde mich besuchen,
auch nicht Vater dieser Schmant,
dauernd werd ich ihn verfluchen,
auch den Riemen in seiner Hand.
Komm oh Mutter meiner Tränen,
hol mich raus aus dunklem Loch,
will nicht warten, nicht mehr sehnen,
komm, so nimm mich, so komme doch.
Wann ist mein Elend hier zu Ende,
wann kommt Erlöser meiner Not,
manchmal möchte ich meine Hände
mich würgen lassen bis zum Tod.
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Dunkle Wolken ziehen hernieder,
bringen mich dem Wahnsinn nah,
schwarze Nacht,
sie kommt schon wieder,
erkenne Dinge scharf und klar,
sieben Geister seh ich tanzen,
schwebend an des Bettes Rand,
ihre Hände, blut ’ge Lanzen,
die mir rauben den Verstand,
leises Flüstern, leise Stimmen,
wimmernd wend ich mich umher,
seh in Höhlen Kohlen glimmen,
sieben Blicke stumm und leer,
niemand will mir Gnade schenken,
flehend bitt ich,... immer mehr,
versuch sie damit abzulenken,
doch das Denken fällt mir schwer
langsam rücken sie zusammen,
kalter Schweiß rinnt von der Stirn,
aus den Lanzen züngeln Flammen,
fressen sich in mein Gehirn,
Todessehnsucht will sich schleichen,
in die Kammer, die mich nährt,
sehe dort ein Kreis von Leichen,
der mich gleich zur Hölle fährt?
alle wollen mich begleiten
alle die dort stehen zu Hauf
da erklingen schöne Saiten
mein Wecker schellt
und ich steh auf !!!
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In der Nacht viel mehr am Morgen,
stinkst Du herb aus deinem Mund,
manchmal mach ich mir schon Sorgen,
das scheint wirklich nicht gesund.
Faule Eier riechen besser,
selbst zehn angepisste Schweine,
wurde durch Dich zum Bettnässer,
bring die Scheiße mal in Reine.
Dein Gestank ätzt mir die Lider,
werde blind wie eine Kuh,
er fährt mir durch alte Glieder,
und die Schuld daran trägst Du.
Deine alten stumpfen Zähne,
die seit Jahren Dir wegfaulen,
hegen jetzt in mir die Pläne,
dich mit meinen zu vergraulen.
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Mitternacht bei Kerzenschein,
da träume ich so ganz allein,
in meinem Bett, geborgen,
ich muss mir was besorgen.
Mitternacht bei Kerzenschein,
da pack ich einen Spaten ein,
und messerscharfe Klingen,
und fang laut an zu singen:
"Leichenteile welche stumm,
die liegen ungebraucht herum,
zu schad sie zu vergraben,
ich will sie alle haben"
Auf und los es wird bald hell,
zu einem Friedhof eil ich schnell,
und fang dort an zu wühlen,
in einem Grab dem kühlen.
Leicheteile kleingesägt,
die Eingeweide eingelegt,
natürlich zum probieren,
ob sie funktionieren.
Leichenteile in den Sack,
ich schlepp sie weg auf Huckepack,
in einem Sack aus Leinen,
das will hier noch meinen.
Leichenteile zart und frisch,
gehören auf den Ladentisch,
zu schad wenn sie verwesen,
sie scheinen mir erlesen.
Mitternacht bei Kerzenschein,
da träum ich glatt, wär Frankenstein,
in einem Traum, dem kurzen,
da muss ich plötzlich furzen.
Von dem Geräusch bin ich erwacht,
und hab schnell drüber nachgedacht,
doch eines fast vergessen,
müsst' noch'n Happen essen.
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Chattest Du Tag ein Tag aus?
fühlst Du Dich allein gelassen?
lebst Du nicht in Saus und Braus?
tust Du Deinen Exmann(freund) hassen?
Schreibst DU E-Mails mit frech "grins"
um (d)ein Ego zu erhärten?
sehnst Du Dich nach einem Prinz?
oder andren schönen Werten?
Ziehen Dich Gedanken nieder?
träumst Du viel vom großen Los?
bist Du arbeitsscheu und wieder
juckt es oft in Deinem Schoß?
Leitet Dich Profilneurose?
Suchst Du den Befreiungsschlag?
schenkt Dir niemand eine Rose?
Nervt Dich fast ein jeder Tag?
Schläfst DU erst zur späten Stunde?
Und das auf stehn heißt "Null Bock"?
hier ein Rat aus schlauem Munde!
Gehe möglichst schnell zum Doc!
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Höher, schneller, weiter, Kloppe, Kloppe, weiter, Ringel, Rangel, Schose, Alle meine Pillen, all Copyrights by Druidencurt
auch die Außenseiter,
fliegen sie, durch Drogensumpf,
trennt man ihren Kopf vom Rumpf.
Köpfchen welch gescheiter,
ach die Welt ist wunderschön
für die auf dem Treppchen stehn.
Erbsen in der Hose,
Zucker für die (f)liegen,
Morgen woll`n wir siegen,
Beim nächsten Mal, das gleiche Spiel,
Fürs Publikum "Hurra"
leuchten schön wie Schnee,
leuchten schön wie Schnee,
Tröpfchen ins Genwasser,
Kränzchen in die Höh.
In dem Hause wo ich wohne,
lebt ne Hübsche, die heißt Bohne,
wie die Bohne, die zum schießen,
leider tut sie mich nie grüßen,
in dem Hause wo ich weile,
wohnt ne Frau, ja die heißt Feile,
wie die Feilen, die abreiben,
doch mit mir will sie's nicht treiben,
in dem Hause wo ich penne,
wohnt ne Frau, ja die heißt Henne,
wie die Hennen, die was legen,
meine tat sie nie bewegen,
in dem Hause wo ich lebe,
wohnt ne Frau, ja die heißt Rebe,
wie die Rebe einer Traube,
ach....sie ist ne alte Schraube,
In dem Hause wo ich sterbe,
wohnt ne Frau, ja die heißt Erbe,
wie das Erbe, zum genießen,
soll ich ihren Mann erschießen?
in dem Hause wo ich walte,
wohnt ne Frau, ja die heißt Alte,
meine Alte, wie ich meine,
immer lässt sie mich alleine...
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In blut'ger Schlacht bei Austerlitz,
da schoss einmal der mut'ge Fritz,
mit frischpoliert' m Schießgewehr,
auf Rüben vom Franzosenheer.
Er schoss darein, wie er's nur konnt',
doch näher kam des Feindes Front,
zum Graben hin, wo Fritze kühn,
als Einz'ger noch zu kämpfen schien.
Die Lage schien verloren schon,
doch Fritze mannhaft und mit Hohn,
den Franzmann gehörig hat geneckt,
indem er ihm den Arsch hin g 'streckt.
Die Franzosen all, sie wurden blass,
in ihrer Not, die Hände nass,
und ihre Knie butterweich,
was für ein Arsch in Feindes Reich.
Auch Napoleon, der hat's gesehn,
er fand den Arsch so schön obszön,
sodass der Kaiser gleich befahl,
"bringt mir den Arsch, Herr General"
Der schwang sich ängstlich auf's Gestüt,
und ritt zum Fritz, der noch bemüht,
mit seinem Arsch, fast unterkühlt,
dem Feind zum Trotz, die Stellung hielt.
Nach kurzem Ritt kam er zum Fritz,
zum nackten Arsch von Austerlitz,
dort stieg er bleich von seinem Pferd,
vor 's Arschloch hin und es beschwört.
"He gebt auf, die Schlacht ist aus,
Kameraden tot, mit Mann und Maus,
Napoleon aber ist Euch hold,
schenkt Euch das Leben, zahlt Euch den Sold".
Der Fritze gleich mit staunend Blick,
zog seine Hose schnell zurück,
und gab zur Antwort etwas schlicht
"na ja gut schießen kann ich nicht"
In blut 'ger Schlacht bei Waterloo
da hob der Fritz erneut den Po.....
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