Der fröhliche Heimwerker

Ich weise darauf hin, daß alle Anleitungen wirklich!! nicht ernstzunehmen sind und auf keinen Fall in die Tat umgesetzt werden sollten!

Wir beerdigen Opa

Wir basteln uns eine Flammwerfer

Wir bauen uns eine Atombombe

Wir basteln uns ein Kondom








Wir beerdigen Opa

Eine Situation wie sie unschöner kaum sein kann: Sie sitzen gemütlich beim geschmackvoll zugerichteten Abendessen, denken über die Entstehungsgeschichte des Rosenkohls nach, freuen sich auf einen entspannten Abend im Kreise Ihrer Kartoffelchips und denken auch sonst an nichts Dramatisches, als sie plötzlich ein undeutliches Röcheln wahrnehmen können. Ein kurzer Appell an den logischen Part Ihrer Gehirnstruktur verrät Ihnen gleich, daß sich jenes Geräusch eindeutig von den Lauten unterscheidet, welche Ihr Schwiegervater sonst beim allabendlichen Bekleckern seiner Person unter Zuhilfenahme der jeweils gereichten Sauce von sich zu geben pflegt. Sie beschließen, Ihren Kopf um 180 Grad zu drehen und stellen fest, daß besagtes Familienmitglied entweder Gefallen daran zu finden scheint, seinen Teller zu zerbeißen, oder schlicht und ergreifend soeben von Ihnen gegangen ist.

Bei einer etwas genaueren Untersuchung, die aus einer Abwandlung des Pfanni-Knödel-Tests besteht und die Ihre Gabel unweigerlich in Opas Oberschenkel treibt, stellen Sie fest, daß es rein optisch logischer erscheint, die zweite Ihrer beiden aufgestellten Theorien zu wählen und stehen nun vor einem echt großem Problem. Sie müssen nicht nur auf Ihren Nachtisch verzichten, der von Ihrer Frau als Vanillepudding mit Schokoladensauce deklariert wurde und Sie mehr an das Toilettenerlebnis ihres letzten Herrenabends erinnert, sondern auch noch die Beseitigung Ihres Familienmitgliedes einleiten.

Kosten über Kosten werden auf Sie zuströmen, und Sie werden beginnen, jenen Mann zu hassen, in dessen Bein noch immer Ihre Gabel steckt.

Fremde Menschen mit schwarzen Anzügen und bleichen Gesichtern werden Ihnen den letzten Pfennig aus der Tasche ziehen, nur weil man gemeinhin davon überzeugt zu sein scheint, aus einem lächerlichen Allerweltsereignis eine staatsaktähnliche Attraktion gestalten zu müssen.

Der fröhliche Heimwerker wird Ihnen in den folgenden Kapiteln helfen, die Kosten für die Unterbringung Ihres Familienmitgliedes so gering wie möglich zu halten, und Sie werden feststellen, daß Basteln und Organisieren recht viel Spaß für die ganze Familie bereiten kann.

Beginnen wir also, Ihren Opa systematisch und ohne Hektik unter die Erde zu bringen. Denken Sie immer daran, daß die gemeinsame Bewältigung einer Aufgabe den Familiensinn Ihrer noch lebenden Angehörigen beträchtlich steigert.

Sofortmaßnahmen am Fundort

Besorgen Sie sich zunächst einen reißfesten Müllsack, in den Sie Ihren Opa artgerecht und luftdicht verpacken. Denken Sie daran, daß jede Minute, die der sabbernde Teil von Opas Kopf auf Ihrem Teller ruht (der einen immerhin wichtigen Bestandteil eines meist recht teuren Services darstellt), dazu führen kann, daß Ihre Frau bemerkt, es wäre unappetitlich,weiterhin von selbigem zu essen, und man müsse sich nun ein neues Ess-Service zulegen.

Begeben Sie sich anschließend zum Telefon und vereinbaren Sie mit Ihrem Hausarzt einen Termin. Denken Sie daran, daß ein abendlicher, außerplanmäßiger Einsatz Ihres Hausarztes unnötige Zusatzkosten verursacht. Bestellen Sie besagten Arzt für einen der folgenden Vormittage und lagern Sie Ihren Opa derweil auf Ihrem Balkon. Sollten Sie keinen Balkon besitzen, wird Ihnen nichts anderes übrig bleiben, als Opa im Keller zu verstauen. Es wirkt nicht gerade beruhigend auf den Rest Ihrer Familie, beim gemeinsamen Fernsehabend unentwegt auf einen blauen Müllsack auf dem Teppich starren zu müssen.

Beachten Sie desweiteren,daß Opa nicht zuviel Platz in Ihrem Keller einnehmen sollte, da Sie selbigen in einem anderen Abschnitt dieser Anleitung noch benötigen werden. Zur Not reicht es, Opa unter Zuhilfenahme einiger dazu geeigneter Nägel an die Kellerwand zu hängen. Sollten Sie sich nicht als allzu perfekten Hammerhalter einschätzen, versuchen Sie von einem Ihrer Nachbarn einen Tacker zu leihen. Beachten Sie, daß sich weder Tesafilm, noch Sekundenkleber zur fachmännischen Anbringung Ihres Opas an der Kellerwand eignen.

Ist Opa erst einmal fachgerecht verstaut, haben Sie den schwierigsten Teil Ihrer Mission bereits erfüllt. Sie sollten sich nun ausruhen und den Abend unbedingt im Kreise Ihrer Familie verbringen. Spielen Sie ein nettes Gesellschaftsspiel oder laden Sie Ihre Familie in's Kino ein. Bedenken Sie, daß sie Ihre Familienmitglieder in den folgenden Tagen noch benötigen werden und machen Sie sich bewußt, daß der Kostenfaktor, den wir ja so gering wie möglich halten wollen, proportional zur Einsatzbereitschaft Ihrer Lieben sinkt oder steigt.

Vorbereitungen einer fachmännischen Unterbringung

Denken Sie daran, daß Ihnen vom Gesetz her einige Dinge vorgeschrieben werden, die Sie bei den nun folgenden Bastelarbeiten beachten sollten. Nachdem Ihr Hausarzt Ihnen bestätigt hat, daß das, was fachgerecht an Ihrer Kellerwand bämelt, a) Ihr Opa war, der b) nun auch offiziell das Pech besitzt, tot zu sein, geben wir Ihnen nun eine kleine,aber durchaus ausreichende Übersicht der möglichen Unterbringunsarten:
 

  1. die lautlose Verbrennung atmosphärischer Natur
  2. das rustikale Verbuddeln
  3. das fröhliche Ertränken in seefachgerechter Umgebung
  4. das beliebte Ausstopfen in gemeinsamer Heimarbeit
Punkt 1) sollten Sie aus Ihren Überlegungen streichen. Denken Sie daran, daß sich Ihre Nachbarn bereits nach Ihrem letzten Grillabend über ständige Rauchbelästigung beschwerten. Außerdem könnte übermäßige Rauchentwicklung dazu führen, daß sich anschließend beträchtliche Teile Ihrer Wohnung in einem stark renovierungsbeduerftigen Zustand befinden.

Punkt 3) ist für Ihre Belange auch weitgehend ungeeignet, da es auf Ihre Verwandschaft keinen besonders günstigen Eindruck macht, die Beerdigung Ihres Opas in Ihrem Badezimmer feiern zu müssen.

Punkt 4) sollten Sie dann aus Ihren Überlegungen streichen, wenn Sie Kinder Ihr Eigen nennen. Bedenken Sie, daß Kinder die Eigenart besitzen, mit den unmöglichsten Dingen zu spielen. Sie erwartet einiger Ärger, sollten Ihre Bälger im benachbarten Kindergarten mit einem Ohr Ihres Opas auftauchen, welches sie etwa gegen einen Tennisball zu tauschen versuchen.

Entscheiden Sie sich für Punkt 2). Wir gehen mal davon aus, daß Sie in früheren Tagen schon Erfahrungen im Umgang mit Sperrholz sammeln konnten, die Ihnen bei einer rustikalen Verbuddelung nun überaus nützlich sind. Doch bevor Sie sich nun in einigen Fachgeschäften, auch Beerdigungsinstitute genannt, Ideen und Anregungen fuer Ihre Schreinerarbeit holen, sollten Sie einen Abstecher zur Bank Ihres verblichenen Opas machen und dessen Konto räumen, bevor es andere tun.

Befinden Sie sich in einem Beerdigunsinstitut und schauen sich einige leicht nachzubauende Modelle an, so vergessen Sie die Innenausstattung besagter Objekte. Ist erst einmal Gras über Ihrem Opa gewachsen, so interessiert sich kein Mensch mehr für die Tatsache, daß Opa nun auf Samt und Seide gebettet liegt.

Eine alte Decke und ein Kissen tun es auch. Auch die Bekleidung Ihres Opas spielt keine Rolle. Zwängen Sie ihn ruhig in Ihren alten JoggingAnzug. Opa soll schließlich so in Erinnerung bleiben, wie man ihn aus seinen besten Tagen kannte. Sportlich und durchaus fitter als nun in Ihrem Keller hängend.

Besorgen Sie sich nun in einem Großhandel die von Ihnen sorgsam errechnete Menge an Sperrholz, einige Nägel und Schrauben. Kaufen Sie anschließend noch ein paar Filzstifte und etwas Papier. Während Sie im Keller an Opas zukünftiger Behausung arbeiten, können Ihre Kinder einige nette Sprüche auf o.a. Papier verewigen, die Sie anschließend an jene Zimmerpflanze heften, die Ihnen sowieso schon immer im Wege stand und die Sie schließlich als formschönes Schmückwerk Ihrer Bastelarbeit benutzen können.

Da ein Ableben nun doch eine gewisse Exklusivität besitzt und auch nicht allzu häufig im Leben eines Menschen auftritt, raten wir Ihnen, einige kleine Effekte in diesen feierlichen Moment im Leben Ihres Opas einfließen zu lassen

Ein tragbarer Plattenspieler sorgt für eine angenehme Atmosphäre. Beachten Sie, daß es sinnvoll erscheint, zunächst einige langsame Schallplatten abzuspielen, bevor Sie Ihre und Opas Gäste mit Ihrer neuen Partymusik-Sammlung beglücken. Ihre Frau kann während Ihrer zeitaufwendigen Vorarbeit eine Art Dankesrede schreiben, die Sie zu Beginn Ihrer Festilität verlesen sollten. Achten Sie darauf, Ihre Rede nicht allzu üppig zu gestalten, da sich erfahrungsgemäß eine gewisse Langeweile unter Ihren Partygästen breitmacht, wenn Sie stundenlang aus sämtlichen möglichen und unmöglichen Werken deutscher Nachkriegsliteratur zitieren.

Die Ausführung

Wir gehen davon aus, daß Sie alle bisherigen Anweisungen und Vorschläge sorgsam befolgt haben und beschäftigen uns nun mit dem letzten Kapitel Ihrer Unternehmung. Die notwendigen Standardartikel stehen zur Ihrer Verfügung und Opa ruht zufrieden und glücklich in seinem neuen Zuhause, welches nun prunkvoll verziert in Ihrer Küche steht.

Bemühen Sie sich nun um eine Mitfahrgelegenheit, bei der berücksichtigt werden muß, daß sie entweder über entsprechenden Laderaum verfügen oder einen stabilen Dachgepäckträger aufweisen muß.

In Ihrem Bekanntenkreis werden sich sicherlich Personen befinden, die Ihnen eine solches Gefährt gerne für einen kurzen Zeitraum zur Verfügung stellen. Steht besagtes Automobil bereit, ist es an der Zeit, einen geeigneten Ort auszuwählen, sowie den Zeitpunkt der Feier zu bestimmen.

Suchen Sie sich einen Platz aus, dessen Boden nicht zu hart ausgeprägt ist. Es kann zum Ärgernis werden, Opa unter einem Bürgersteig beerdigen zu wollen, da Asphalt nun einmal die Angwohnheit besitzt, recht stabil zu sein.

Suchen Sie sich ein ruhiges Fleckchen in einer benachbarten Parkanlage. Sollten Sie in einer Großstadt wohnen, in der Ihnen eine solche Anlage nicht zur Verfügung steht, haben Sie dennoch die Gelegenheit, auf Fußballplätze oder Sandkästen auf Kinderspielplätzen auszuweichen. Haben Sie einen geeigneten Ort gewählt, sollten Sie sich Gedanken über den Zeitpunkt machen.

Zur Übersicht


Wir basteln uns einen Flammwerfer

Der klassische Flammenwerfer ist eine nützliche Errungenschaft, insbesondere für Nachbarschaftsstreitigkeiten und Straßenschlachten, also kleineren Auseinandersetzungen, in denen Atomwaffen mehr schaden als nützen. Um den heutigen Schüler wirtschaftlich zu entlasten und von überteuerten Waffenhändlern mit langen Lieferzeiten (die Lieferung einer normale Sidewinder für den Hausgebrauch dauert bis zu drei Wochen) unabhängig zu machen, ist dieser Bauplan sehr von Nutzen.

Für einen kleineren Flammenwerfer brauchen wir:

Zuerst wird der kleine Zusatztank des Hochdruckreinigers mit Benzin gefüllt, dann der Gartenschlauch an einer Seite am Wassertank des Hochdruckreinigers angeflanscht. Die Gasflasche wird, wenn noch nicht geschehen, entleert, mit der Bohrmaschine am Boden aufgebohrt und auf dem Kopf in den Rucksack gesteckt. Dort, wo die Gasflasche ihren Verschluß hat, wird der Rucksack aufgeschnitten und das andere Ende des Gartenschlauches angeflanscht. Die Batterie wird, wenn noch nicht geschehen, aufgeladen und mit in den Rucksack gestopft. (Für eine passende, tragbare Batterie wird neben so nützlichen Dingen wie dem Kitchen Helper und dem JuiceTiger oft nachts auf Eur*Sp*rt und V*X geworben.)

Will man den Flammenwerfer nur im heimischen Umfeld benutzen, kann man auf eine autarke Stromquelle verzichten und den Hochdruckreiniger an eine Steckdose (wie üblich) anschließen.

An die Vorderseite des Rohrs des Hochdruckreinigers (Rettet dem Genitiv) wird das Stahlrohr mit Kaugummi, Fimo oder anderer Keramik befestigt und mit dem Feuerzeug gehärtet. (Die Ausgangsstutzen der handelsüblichen Hochdruckreiniger sind oftmals aus Plastik, weswegen sie aus offensichtlichen Gründen zum Gebrauch als Flammenwerfer nicht taugen.)

Nun füllt man die Gasflasche mit Benzin (Nicht dabei rauchen!) und zieht den Rucksack über. Den Hochdruckreiniger kann man mit ein wenig Geschick am Gürtel festbinden. (hier wird zu zusätzlichen Hosenträgern geraten, ansonsten kann es durch das Gewicht des Hochdruckreinigers zu peinlichen Momenten kommen)

So, und nun kann man sein neues Spielzeug auch gleich ausprobieren, zum Beispiel an der Katze des Nachbarn. Die Reste kann man beim nächsten Straßenfest dem Nachbarn dann als Hamburger verkaufen.

Warnung: Nicht auf Personen oder Tiere anwenden! Nicht in geschlossenen Räumen benutzen! An Erwachsenen nicht zugänglichen Orten aufbewahren!
(Verletzungsgefahr!)

Für eventuelle Sach- und Personenschäden wird aus verwaltungstechnischen Gründen nicht gehaftet.

Zur Übersicht


Wir bauen uns eine Atombombe
 
 
  1. Besorgen Sie sich zunächst etwa 100 Pfund (50 Kilo) waffengeeignetes Plutonium von Ihrem örtlichen Lieferanten. Ein Atomkraftwerk oder eine Wiederaufbereitungsanlage empfiehlt sich hierfür nicht, da das Fehlen von größeren Mengen Plutonium die Ingenieure, die dort arbeiten, recht unglücklich machen kann. Wir schlagen Ihnen vor, sich mit der örtlichen Terroristenorganisation oder vielleicht mit den jungen Unternehmern in Ihrer Nachbarschaft in Verbindung zu setzen.

  2. Bitte denken Sie daran, daß Plutonium, insbesondere reines, angereichertes Plutonium, ein wenig gefährlich ist. Waschen Sie nach dem Basteln Ihre Hände mit Seife und warmen Wasser, und erlauben Sie Ihren Kindern oder Haustieren nicht, im Plutonium zu spielen oder es zu essen. Übriggebliebener Plutoniumstaub eignet sich hervorragend, um Insekten zu vertreiben. Sie können die Substanz gerne in einem Bleibehälter aufbewahren, wenn Sie auf Ihrem örtlichen Schrottplatz gerade etwas geeignetes finden. Aber eine alte Keksdose tut's eigentlich genauso gut.

  3. Formen sie jetzt ein Metallbehältnis, in dem Sie die Bombe zu Hause aufbewahren können. Die meisten handelsüblichen Metallfolien können so gebogen werden, daß man den Behälter als Briefkasten, Henkelmann oder VW-Käfer tarnen kann. Benutzen Sie keine Alufolie.

  4. Ordnen Sie das Plutonium in zwei Halbkugeln an, die etwa 4 cm voneinander entfernt sind. Benutzen sie z.B. Pattex, um den Plutoniumstaub zusammenzukleben.

  5. Nun besorgen Sie sich 200 Pfund (100 Kilo) Trinitrotoluol (TNT). Ein guter Plastiksprengstoff ist zwar viel besser, macht aber auch viel mehr Arbeit. Ihr hilfsbereiter Hardware-Spezialist wird Sie sicher gerne damit versorgen.

  6. Befestigen Sie das TNT auf den Halbkugeln, die Sie in Schritt 4 geformt haben. Falls Sie keinen Plastiksprengstoff bekommen konnten, scheuen Sie sich nicht, das TNT mit Uhu oder Fixogum oder irgendeinem Modellbaukleber festzumachen. Sie können auch gefärbten Klebstoff verwenden, aber man muß hier nicht unbedingt übertreiben.

  7. Verstauen Sie nun das Ergebnis Ihrer Bemühungen aus Schritt 6 in dem Behälter aus Schritt 3. Benutzen Sie jetzt einen starken Klebstoff wie z.B. Acrylkleber, um die beiden Halbkugeln sicher im Briefkasten zu befestigen. Sie vermeiden so eine zufällige Detonation, die durch Vibrationen oder falsche Behandlung ausgelöst werden könnte.

  8. Um die Bombe zur Explosion zu bringen, besorgen Sie sich eine Fernsteuerung, wie man sie für Modellflugzeuge und kleine Autos verwendet. Mit geringer Mühe kann man einen ferngesteuerten Kolben bauen, der auf eine Sprengkapsel schlägt und so eine kleine Explosion auslöst. Diese Sprengkapseln finden Sie in der Elektroabteilung Ihres Supermarktes. Wir empfehlen "Platzbald", weil dies pfandfreie Einwegkapseln sind.

  9. Verstecken Sie jetzt die fertige Bombe vor Nachbarn und Kindern. Ihre Garage ist dafür ungeeignet, weil sie meist sehr feucht ist und die Temperatur erfahrungsgemäß stark schwankt. Es hat sich gezeigt, daß Atombomben unter instabilen Bedingungen spontan detonieren. Der Geschirrschrank oder der Platz unter der Küchenspüle ist dagegen vorzüglich geeignet.
Jetzt sind Sie der stolze Besitzer einer funktionstüchtigen thermonuklearen Bombe !
Sie ist DER Party-Gag und dient im Notfall der nationalen Verteidigung.

Zur Übersicht


Wir basteln uns ein Kondom

Material:

1 Gardinenring
1 Gummibärchen
1 Teelöffel
1 Hammer

Zuerst legt man das Gummibärchen in die Mitte des Gardinenrings. Sodann schlägt man es mit dem Hammer flach, bis es mit den Rändern über den Gardinenring überlappt.

Als nächstes formt man mit dem Teelöffel eine individuell angepasste, unten offene Röhre aus dem Gummibärchen. Achtung, es darf dabei nicht von dem Gardinenring abrutschen.

Dieses Kondom ist umweltverträglich und recycelbar durch einfaches Aufessen.

Achtung, nicht den Gardinenring mitessen. Der wird für die Produktion des nächsten Kondoms wiederverwertet.

Zur Übersicht


Frigger's humorige Seiten: www.frigger.de