Im Märzen der Bauer
den Traktor anläßt,
und spritzet sein Ackerland emsig und fest.
Kein Räuplein, kein
Kräutlein dies Gift überlebt,
dem Vöglein im Wald gar das Mäglein sich hebt.
Im Sommer der Bauer
die Säcklein entleert,
und dünget die Früchte, von denen man zehrt.
Er weiss, wie man dünget,
ja aus dem Effeff,
von Bayer, von Hoechst und von BASF.
Im Herbst dankt der
Bauer der Tiermedizin.
Die Milch wird nicht sauer vor Penicilin.
Die Schweine sind
fettarm und lang wie noch nie,
zum Ruhm und zur Ehre der Tierpharmazie.
Im Winter der Bauer
sein Scheckbüchlein nimmt,
mit Weib und mit Kind den Mercedes erklimmt.
Er fährt in die
Kreisstadt - er ist ja nicht dumm,
und kauft im Reformhaus - er weiss schon, warum.
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